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Sprachen lernen mit SLweb

Sprachen lernen mit SLweb

Ein Leben ohne Sprachen ist kaum vorstellbar. Die Sprache sitzt uns wie eine Brille auf der Nase, formulierte der Philosoph Wittgenstein. In der Bibel heißt es sogar: „Am Anfang war das Wort“. Schon bald danach folgte die Sprachverwirrung Babylons. Wir brauchen Sprachkenntnisse, um uns zu verständigen, das lehrt dieser Mythos, sonst scheitern unsere Pläne. Fremde Sprachen verwirren den Menschen, wenn er sie nicht sprechen kann. Aber ob es tatsächlich jemals eine gemeinsame Ursprache der Menschheit gab, wie es diese biblische Erzählung suggeriert, ist in der Forschung umstritten 1.

Warum eine Sprache lernen?

Mit einer Sprache formt sich unsere Sicht auf die Welt. Dieser Blick vergrößert sich beim Erlernen anderer Sprachen. Sie geben neue Perspektiven frei. Daher erweitern Fremdsprachen unseren Horizont und unser Denken. Sie helfen beim Verständnis anderer Kulturen und unterstützen uns oft auch bei der beruflichen Karriere (Weiterbildung). Im Zeitalter der Globalisierung sind Sprachkenntnisse von besonders großem Vorteil. Das Sprachen lernen trainiert außerdem unser Gehirn und hilft im Alter gegen Demenzerkrankungen.

„Es ist wie Öl für den Gehirnmotor“, fand die amerikanische Psychologin Ellen Bialystok heraus. Ihre Forschergruppe entdeckte, dass die Symptome von Alzheimer bei mehrsprachigen Menschen vier bis fünf Jahre später auftreten als bei Personen, die nicht mehrsprachig sind 2. Das regelmäßige Sprechen einer zweiten Sprache fördert das Gedächtnis.

Welche Sprache bringt mich weiter?

Bei rund 6500 verschiedenen Sprachen, die heutzutage auf der Welt gesprochen werden, ist die Auswahl auf den ersten Blick riesig 3. Das Erlernen einer seltenen Sprache hat jedoch in der Regel wenig Sinn.

Den größten Nutzen bringt es, eine der großen Weltsprachen zu lernen. An erster Stelle steht hierbei die englische Sprache. Nur Chinesisch wird von noch mehr Menschen gesprochen, hat aber nicht dieselbe Verbreitung. Englisch wird rund um den Globus gesprochen, von Kanada bis nach Australien. Bei Reisen in ferne Länder sind Englischkenntnisse in vielen Fällen unverzichtbar, wenn man die Landessprache nicht beherrscht. Englisch ist in den meisten Ländern zumindest die wichtigste Zweitsprache.

Außerdem werden wir im Zeitalter des Computers ständig mit neu entstehenden Wörtern und Begriffen konfrontiert werden, die ihren Ursprung in der englischen Sprache haben, sogar Abkürzungen wie PC. Ohne Kenntnisse des Englischen könnten wir sie nicht verstehen. Somit ist Englisch neben der spanischen Sprache, die außer in Spanien fast überall in Mittel- und Südamerika sowie im Süden der USA gesprochen wird, mit Sicherheit eine der wichtigsten Weltsprachen.

Sind Sprachen derselben oder anderer Sprachfamilien besser zu lernen?

Während Englisch genau wie Deutsch zur indoeuropäischen Sprachfamilie gehört, zählen chinesische Sprachen zur sinotibetischen Sprachfamilie, der zweitgrößten Gruppe bei den weltweit 180 Sprachfamilien mit über einer Milliarde Sprechern. Die Sprachen anderer Sprachfamilien haben jedoch in der Regel völlig andere Wörter, weil es keine gemeinsamen Wurzeln mit ihnen gibt. Außerdem haben sie oft eine andere Grammatik und andere Formen der Aussprache.

Chinesische Sprachen gehören beispielsweise zu den Tonsprachen, bei denen dieselben Silben je nach der Wortbedeutung in verschiedenen Tonhöhen ausgesprochen werden. Das Erlernen derartig fremder Sprachen ist deutlich schwerer als das Sprachen lernen bei verwandten Sprachen. Andererseits sind die Vorteile beim Lernen derartig fremder Sprachen hinsichtlich der Erweiterung des kulturellen Horizonts entsprechend groß.

Sollte man Sprachen mit einer anderen Schrift bevorzugen oder meiden?

Eine zusätzliche Erschwernis ergibt sich beim Sprachenlernen, wenn die Sprache eine andere Schrift hat. Das ist zum Beispiel bei der griechischen Sprache und bei dem kyrillischen Alphabet der Fall, wie es bei den meisten slawischen Sprachen angewendet wird.

Auch viele asiatische Sprachen haben eine andere Schrift. Sie besteht in manchen Fällen jedoch nicht aus Buchstaben, sondern aus Schriftzeichen für Silben wie beim Japanischen oder Chinesischen. Man muss tausende dieser Hanzi erlernen, um chinesische Texte lesen zu können. Das ist eine schwer zu überwindende Hürde, obwohl es phonetische Umschriften wie das Pinyin gibt.

Wie lerne ich eine Sprache?

Sprachen kann man in der Lerngruppe, im Sprachkurs, im Einzelunterricht oder mit Lehrbüchern und mit audiovisuellen Medien erlernen, seit einiger Zeit auch im Internet. Dort gibt es außerdem die Möglichkeit, Partner für ein Sprachtandem 4 zu finden, also einen Muttersprachler in der zu erlernenden Fremdsprache, der Deutsch lernen möchte. Ein Sprachtandem kann das Sprachen lernen unterstützen, aber nicht ersetzen.

Neben dem Fremdsprachenunterricht, wie er an den Schulen absolviert wird, gibt es eine Vielfalt von Sprachkursen bei Instituten, Volkshochschulen, privaten Sprachschulen und Sprachlehrern, außerdem Ferien- und Online-Kurse sowie die Möglichkeit des individuellen Lernens mit Büchern und Audiomedien. Dabei hat sich herausgestellt, dass handlungsorientierte Methoden beim Sprachenlernen besonders sinnvoll sind, weil sie schnell zum eigenen Sprechen führen.

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Wie wichtig ist das Sprechen?

„Sprachen lernen durch Sprechen!“, lautet das Motto des modernen Fremdsprachenunterrichts. Dieses Prinzip versteht sich als Gegensatz zu der klassischen Spracherziehung früherer Zeiten, bei der Grammatik-Übersetzungsmethode. Bei ihr ging es um das Verstehen und Übersetzen klassischer literarischer Texte und Sätze, sowie um das Lernen grammatikalischer Regeln. Gerade in Deutschland, Österreich und der Schweiz bricht das alte Lernmodell in den letzten Jahren immer mehr weg.

Das Ziel beim heutigen Sprachen lernen sollte es stattdessen sein, „kommunikative Kompetenzen“ einzuüben. Man kann schon ab den ersten Unterrichtsstunden mit einfachen Sätzen in der fremden Sprache beginnen, wie man sie aus den Situationen des Alltags kennt. Hierbei ist das Sprechen wichtiger als die sprachliche Genauigkeit. Es geht um das Formulieren von Sätzen in der Fremdsprache, bei der auch Fehler vorkommen dürfen.

Sprachen lernen ist Kommunikation

Die kommunikative Lernmethode fördert das Sprachgefühl, das Sprachbewusstsein und individuelle Lernstrategien. Sie animiert aber auch den Schüler, aus sich herauszugehen und Gespräche mit Fremden in der Fremdsprache zu wagen. Der Unterricht wird durch das schrittweise Erlernen der Grammatik ergänzt.

Eine sinnvolle Variante des kommunikativen Lernens ist das „Lernen durch Lehren“. Bei dieser Methode werden die Schüler motiviert, sich den Lernstoff, wie zum Beispiel Vokabeln, gegenseitig beibringen.

Was bedeutet es, eine Sprache zu beherrschen?

Sprachen bieten uns nicht nur Vokabeln für Dinge, Gefühle und Gedanken, um etwas zu verstehen oder auszudrücken. Sie geben uns Bausteine an die Hand, um unsere soziale Umwelt mit unseren Worten zu formen und zu gestalten.

Wer eine fremde Sprache gut sprechen kann, der hat auch in beruflicher Hinsicht größere Möglichkeiten als Personen ohne Sprachkenntnisse, nicht nur als Übersetzer oder Dolmetscher. Wären die Babylonier mehrsprachig gewesen, dann hätten sie ihren Turmbau nicht abbrechen müssen. Auch das ist eine Lehre, die wir aus der biblischen Geschichte lernen können.

Menschen mit mehreren Sprachen sind im wahrsten Sinne des Wortes multikulturell und haben einen größeren geistigen Horizont. Die Mehrsprachigkeit hat zudem den Vorteil, dass das Erlernen weiterer Sprachen in den meisten Fällen leichter fällt.

Wie die Sprachkenntnisse perfektionieren?

Ob man eine Fremdsprache jemals völlig perfekt beherrschen kann (wie die Muttersprache), ist schwer zu sagen. Die meisten Menschen sehen erlernte Sprachkenntnisse zwar als bleibendes Wissen an, aber sie können schnell verblassen, wenn wir sie nicht regelmäßig verwenden. Um eine Fremdsprache perfekt zu beherrschen, sollte man sie täglich hören und sprechen, möglichst auch in ihr lesen und schreiben.

Bei jeder Sprache gibt es außerdem verschiedene Sprachebenen, die vom einfachen Sprechen des Alltags bis zur elaborierten Sprache der Kultur, Philosophie und Wissenschaft reichen. Wer perfekte Sprachkenntnisse anstrebt, sollte sich auf jeder dieser Ebenen sprachlich bewegen. Ähnliches gilt für das Erlernen von Fachausdrücken und seltenen Sprachformen in der Fremdsprache.

Ein fremdsprachiger Freundeskreis und häufige Reisen können hierbei helfen, aber auch Plattformen und Foren im Internet, die sich der Fremdsprache widmen. Sprache ist Bildung und diese hört nie auf.

Wie können wir dir beim Sprachen lernen helfen?

Du weißt nicht, ob du überhaupt eine Sprache lernen sollst?
Warum? Darum musst du eine Fremdsprache lernen

Du weißt nicht, welche Sprache du lernen sollst?
Welche? Diese Fremdsprache ist perfekt für dich

Du weißt nicht, wie du eine Sprache lernen sollst?
Wie? Richtig Sprachen lernen – So gehts

Du willst wissen, wie du deine Sprachkenntnisse perfektionieren kannst?
Perfektion? Fließen Sprachen lernen.

Über SLweb

SLweb ist eine Plattform rund ums Sprachenlernen und Bildung, die 2008 als einfacher Blog gestartet wurde. Mittlerweile findest du hier mehrere hundert Artikel mit Tipps, Tricks, Reviews, Interviews und anderen Inhalten, rund um das Thema Sprachen lernen.

Die nachfolgende Grafik soll dir dabei helfen, besser zu verstehen, welche Informationen du bei SLweb genau finden kannst.

Sprachenlernen Übersicht für SLweb (http://sprachen-lernen-web.com)

SLweb ist ein kompletter Leitfaden für das Erlernen einer neuen Sprache.

1. Darum musst du eine Sprache lernen (Top Gründe)

Gründe zum Sprachen lernen gibt es natürlich viele! Einige wichtige will ich hier aufzeigen.

  • Gute Gründe zum Sprachen lernenReisen – Wenn du die Welt sehen willst, dann musst du dich auch mit verschiedenen Sprachen befassen. Nicht nur weil es nicht viele Länder gibt wo Deutsch gesprochen wird, sondern einfach auch weil es das Reisen extrem viel einfacher macht (in vielen Fällen auch sehr viel sicherer).
  • Gehirnfutter – Dir eine Sprache anzueignen aktiviert deine alten Hirnzellen mal wieder und daran war noch nie etwas falsch. Jede Übung für dein Gehirn ist eine gute Investition in die Zukunft.
  • Arbeit – In vielen Bereichen unserer Arbeitswelt hast du mit Kenntnissen bei Fremdsprachen bessere Chancen auf einen Job. Ausserdem erhöht sich auch die Möglichkeit eine interessante Arbeit im Ausland zu bekommen.
  • Cool- und Awesomeness – Was ist cool und was nicht? Keine Ahnung. Aber eine andere Sprache zu beherrschen gehört doch auf jeden Fall dazu. Viele Leute haben grossen Respekt vor jemandem der eine andere Sprache spricht. Und das ist auch gut so :)
  • Kontakte / Menschen – Eine weitere Sprache öffnet dir die Tore zu so vielen Menschen, mit welchen du sonst nie zusammengefunden hättest. Und das ist doch Gold wert… Oder nicht?
  • Die Welt mit anderen Augen sehen? – Ob man die Welt wirklich mit anderen Augen sieht? Vielleicht nicht wirklich. Aber… Das Verstehen von anderen Kulturen und Menschen scheint durchaus einfacher zu sein. Sprachen lernen öffnet einem also schon ein Stück weit die Augen.
Der erste Schritt zum Erfolg ist getan, wenn du überzeugt bist, dass es für dich sinnvoll ist eine Sprache zu erlernen. Bei all den Gründen sollte dies ja kein Problem sein.

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2. Welche Sprache soll man lernen

Den einen oder anderen werden die oben genannten Gründe sicher dazu bringen, eine Sprache zu lernen. Doch welche Sprache möchtest du eigentlich lernen? Es ist davon auszugehen, dass weltweit mehrere tausend Sprachen gesprochen werden.

Verschiedene Studien kommen dabei auf unterschiedliche Ergebnisse, die jeweils von 3000 bis 8000 Sprachen ausgehen. Wie soll man sich bei dieser Anzahl denn nur entscheiden? Falls du dich fragst, welche Sprache du lernen sollst, dann können dir die nachfolgenden Punkte sicher dabei helfen:

  • Tausende Sprachen weltweitAm meisten gesprochen – Lerne eine der Sprachen, welche am meisten gesprochen werden. Dazu gehören natürlich insbesondere Mandarin, Englisch, Spanisch und Französisch.
  • Am meisten verbreitet – Mittlerweile gibt es zwar mehr Mandarin als Englischsprecher, jedoch sind diese doch sehr auf eine Region begrenzt anzutreffen. Spanisch hingegen ist in zahlreichen Ländern die offizielle Landessprache, genau wie Französisch.
  • Reiseziele – Wer zum Beispiel regelmässig nach Italien in den Urlaub fährt, für den wäre vielleicht Italienisch lernen die richtige Entscheidung. Sich nach einem Reiseziel zu richten, ist beim Sprachenlernen auch eine gute Idee, da es sehr motivierend sein kann.
  • Freunde, Familie – Dank dem Internet ist es heute so einfach wie nie, Menschen aus aller Welt kennen zu lernen. Vielleicht hat man aber auch jemanden im Urlaub kennen gelernt oder hat Familie im Ausland. Wie auch immer, Freunde und Familie können ein schöner Anreiz sein, eine Sprache zu lernen.
  • Beruf – Die Karriere ist generell ein guter Grund eine Sprache zu lernen. Kann aber dazu auch noch gleich darüber entscheiden, welche Sprache es sein soll. Arbeitet man zum Beispiel bei einem Unternehmen, welches Produkte aus China importiert, wäre Mandarin sicher keine schlechte Idee.

Falls du noch weitere Überzeugung brauchst, weshalb du eine bestimmte Sprache lernen sollst, findest du hier einige konkrete Beispiele:

Denke immer daran, dass dich jede Sprache weiter bringen wird. Egal ob du Englisch, Spanisch oder Chinesisch Mandarin lernst, mit jedem Fortschritt wird es danach leichter werden, eine weitere zu lernen. Denn Sprachen gleichen sich oft im Aufbau und für unser Gehirn wird es immer einfacher, etwas neues, ähnliches zu lernen.

Bei tausenden von Sprachen muss man sich tatsächlich gut überlegen, welche es sein soll. Aber wenn du dir die richtigen Fragen stellst, sollte es kein Problem sein, eine gute Wahl zu treffen.

Empfehlung für Anfänger

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3. Wie man eine Sprache richtig lernt

Welcher Lerntyp bist du?Du bist überzeugt, dass du eine Sprache lernen möchtest. Du weisst, welche der vielen Sprachen es sein soll. Dann geht es jetzt darum, die richtige Methode zum Lernen zu finden und auch davon gibt es natürlich wieder reichlich. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen vier verschiedenen Lerntypen:

  • Der auditive Lerntyp nimmt neues am besten über das Zuhören auf. Überträgt man dies auf das Sprachen lernen, bedeutet dies, dass zum Beispiel ein Audio-Sprachkurs eine gute Lösung wäre.
  • Der kommunikative Lerntyp lernt lieber mit jemandem zusammen, als allein. Man kann so zum Beispiel gemeinsame Übungen machen oder einer kann den anderen korrigieren. Ein Sprachpartner wäre daher für diesen Lerntyp eine interessante Methode.
  • Der visuelle Lerntyp nimmt am meisten auf, wenn er sieht, was gelernt werden soll. Zum eine Sprache lernen kommt ihm mit Sicherheit ein visuelles Wörterbuch zu Hilfe. Aber auch Videos könnten ihm eine gute Unterstützung bieten.
  • Der motorische Lerntyp möchte nicht nur aufnehmen, sondern auch anwenden. Für ihn eignet sich das Prinzip „Learning by doing“ wohl am Besten. Ein Sprachaufenthalt im Ausland also zum Beispiel.
Herauszufinden, welcher Lerntyp du bist, ist ein kritischer Schritt. Denn davon ist es abhängig, welches Lernmittel du dir kaufst. Oder natürlich, welches kostenlose Tool du verwendest.

4. Die besten Tools zum eine Sprache zu pauken

Ich habe diese Seite damals gestartet, da ich im Internet nach einem Tool zum Spanisch lernen gesucht hatte. Dabei wurde ich fast von den tausenden von Möglichkeiten erschlagen und es dauerte ewig, bis ich mir die ganzen Angebote angesehen hatte. SLweb soll es dir einfach machen, das richtige Tool zum lernen zu finden. Egal welche Sprache du lernen möchtest. Wichtig ist, dass du die Schritte 1-3 bereits durchlaufen bist und somit weisst, welche Sprache du lernst, warum und welcher Lerntyp du bist. Denn die Tools unterscheiden sich natürlich, je nach dem. Eine Übersicht der Communitys zum Lernen, welche ich bereits getestet habe, findest du hier: In der Community Matrix.

Zu meinen Favoriten gehören auf jeden Fall Babbel und Busuu. Bei Babbel ist es so, dass diese Plattform mittlerweile nicht mehr kostenlos ist, dafür sind die Inhalte natürlich umso hochwertiger. Bei Busuu hingegen kann man ziemlich viel lernen, auch ohne zu bezahlen, wobei man aber auch dort einen monatlichen Beitrag bezahlen muss, möchte man alle Übungen bekommen. Diese beiden Tools sind natürlich für das Lernen online geeignet.

Welches Lehrmittel auch immer jemand verwendet, wichtig ist, dass es die Möglichkeit eines Test bietet. Denn nur so kann man überprüfen, ob man auch etwas gelernt hat.

Wenn man eher ein Lerntyp ist, welcher mit einem guten „alten Buch“ lernen möchte, der sollte sich auf jeden Fall die Angebote von Langenscheidt ansehen. Quasi der klassische Anbieter ist natürlich Rosetta Stone, wo man ganz verschiedene Lehrmittel bekommen kann.

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Schau dir das Video an, um zu erfahren, warum ich dir beim Sprachen lernen helfen kann.

Referenzen

  1. Die Umstrittene Frage nach einer Ursprache der Menschen (Wikipedia)
  2. Studie zeigt wie Mehrsprachigkeit Alzheimer vorbeugen kann (Baycrest Research)
  3. Verschiedene Experten gehen von 3000-8000 Sprachen aus. Prof. Dr. Martin Haspelmath spricht in einer Vorlesung von 7000 Sprachen.
  4. Lernen mit einem Sprachpartner
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