5 eLearning Tipps für das Jahr 2010

1. Neue Möglichkeiten

Seit ich die eLearning Tipps für das Jahr 2009 geschrieben habe ist schon viel Zeit vergangen. Da haben sich natürlich einige neue Möglichkeiten aufgetan. Schau dich also mal wieder um und probiere vielleicht neue Tools.

Update: Es ist jetzt bereits das Jahr 2012 und man kann diesen Tipp nur nochmal hervorheben. Es gibt immer wieder neue Tools mit faszinierenden Technologien, welche das Sprachen lernen wirklich vereinfachen. Also auf gehts. Schau dir am besten die neuen Berichte und Reviews an.

2. Bezahlter online Kurs

Denke darüber nach ob du nicht ein wenig Geld in einen Kurs investieren willst. Auf den verschiedenen Plattformen kannst du für wenige Euro pro Stunde Einzelunterricht bekommen.

Update: Immer mehr Plattformen, welche 2010 noch komplett kostenlos waren, bieten heute Premiumangebote an, für welche bezahlt werden muss. Zum einen müssen diese Plattformen irgendwie Geld verdienen, zum anderen bieten die kostenpflichtigen Kurse oft tolle Unterstützung beim lernen.

3. Videos

Schau dir auf den bekannten Video Plattformen Videos in der Zielsprache an (z.B. auf YouTube). Du musst die Sprache so oft wie möglich hören.

Update: Neben den Videos in der Zielsprache, findet man auch zu vielen Sprachen kostenlose Videokurse. Einfach mal testen.

4. Schreiben und Kontrolle

In diversen Communitys kannst du selbst geschriebene Text zur Kontrolle abgeben. Andere Mitglieder korrigieren deinen Text dann.

Update: Die Kontrolle durch andere User, hat sich mittlerweile bei vielen Communitys durchgesetzt und funktioniert echt klasse.

5. Durchhalten

Versuch neue Möglichkeiten zu finden dich zu motivieren. Setze dir selbst Ziele und belohne dich, wenn du diese erreichen kannst.

  1. Hallo Dani,

    erst einmal vielen Dank für die Infos. Ich würde dir gerne als eine neue technische Möglichkeit Mikogo vorstellen. Mikogo ist ein interaktives, kostenloses Desktop Sharing und eLearning Tool für Windows und Mac. Da aus eigener leidvoller Erfahrung vor allem auch die Benutzbarkeit eines Tools zentral wichtig ist, wird das bei Mikogo groß geschrieben. Falls du einen näheren Blick werfen willst, hier unsere Webseite: http://www.mikogo.de/

    Ansonsten kann ich nur bestätigen, dass gerade Sprachen lernen online super funktioniert, wenn man das Internet nutzt, um möglichst intensiv mit Muttersprachlern zu kommunizieren. Dann ist es gerade zum Verbessern der Umgangssprache großartig.

    Viele Grüße, Jule (The Mikogo Team)

  2. Gerade Punkt 5. finde ich sehr schwer. Hab selber schon öfters einen (kostenlosen) Kurs angefangen, aber jedesmal recht schnell „vergessen“. Etwas „praktisches“ wäre mir um einiges lieber, wie nur diese eintönige Theorie vor dem Schirm. Vielleicht hab ich aber auch einfach noch nicht den richtigen Kurs gefunden?

  3. Ich verstehe dich da komplett Markus. Ging mir bisher auch so. Ich habe erst angefangen richtig Sprachen zu lernen als ich vor Ort war. Also Spanisch in Costa Rica in meinem Fall.
    Ansonsten muss ich persönlich dann zumindest Geld investieren, damit ich auch dran bleib. Das gibt ein wenig Druck. Da man ja bezahlt, will man auch eher etwas lernen.

    „praktisch“ ist dann auch für mich das wichtigste Stichwort. Darum weise ich auch immer wieder auf Communitys hin, wo man Sprachpartner finden kann, um dann via Skype gemeinsam zu lernen. Das motiviert einfach 😉

    Ich hoffe du findest noch die für dich richtige Variante 🙂
    LG Dani

  4. Die Möglichkeiten des dinstance learning erschöpfen sich natürlich nicht in bezahltem Einzelunterricht, bei dem Lehrer und Schüler von PC zu PC zusammenarbeiten. Wie im ersten Kommentar angemerkt, können sich Schüler untereinander auch „zwischendurch“ über Desktop-Sharing ohne großen technischen Aufwand unterstützen. Das schult den sinnvollen Umgang mit PC und Internet.

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